Legorampen

Gehenden Menschen mag es oft gar nicht auffallen, aber unsere Stadt ist voll von Barrieren. Hindernisse, die für Rollstuhlfahrer*innen oft unüberwindbar sind. Schon ein relativer kleiner Absatz, eine Stufe, ein Bürgersteig kann eine unüberbrückbare Hürde sein. Viele Plätze oder gerade auch Geschäfte sind damit praktisch für Rollstuhlfahrer*innen unerreichbar. Das Problem wollen wir anpacken…

…wie können wir etwas ändern?

Viele von uns haben im Keller oder auf dem Dachboden noch LEGO®-Steine herumliegen. Was die wenigsten wissen: Euer altes Kinderspielzeug kann zum Abbau von Barrieren beitragen und die Teilhabe von Rollstuhlfahrer*innen deutlich verbessern. Wie das? Ganz einfach: aus LEGO® lassen sich prima Rampen bauen, mit denen man einzelne Stufen überbrücken kann.

Klicke hier, um beispielhaft zu erfahren, wie LEGO®-Rampen entstehen:

…und was brauchen wir dafür konkret?

Der Berliner Aktivist Raul Krauthausen, selber ein Rollifahrer, hat 2014 die Idee populär gemacht: Rolli-Rampen aus LEGO® bauen. Seitdem sind viele Projekte in vielen Städten seinem Vorschlag gefolgt.
Ihr alle könnt Göttingen barrierefreier gestalten, indem Ihr LEGO®-Steine sammelt oder mitbaut.

Wenn Sie Steine spenden oder mitbauen möchten, wenden Sie gern an: Erik Kleinfeldt, e.kleinfeldt@shk-goe.de, Telefon 0551/ 5473312

Infos und Bauanleitungen hat uns freundlicherweise das LEGO-Projekt von "Menschen in Hanau" zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür!

Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
Der Paritatische Unser Spitzenverband